Ein Regenbogen kennt kein Heimweh
Lebensentwürfe chinesischer Frauen

Ein <regenbogenSie sind gut ausgebildet, zuvorkommend und weltgewandt. Chinesische Frauen wissen genau, was sie wollen, und sie bekommen es meistens auch. Welche Kombinationen zwischen organisatorischem Geschick, weiblichen Attributen und Chancenwahrnehmung für eine erfolgreiche Berufskarriere von Bedeutung sind, diskutierten Chinesinnen anlässlich des Internationalen Frauentages 2012. Im Rahmen der Podiums- und Publikumsdiskussion, die vom Konfuzius-Institut der Universität Graz in Kooperation mit der 7. Fakultät – dem Zentrum für Gesellschaft, Wissen und Kommunikation veranstaltet wurde, gaben die eingeladenen Teilnehmerinnen einen aufschlussreichen Einblick in ihre persönliche Biographie und ihren beruflichen Werdegang. Gemeinsam mit next – Verein für zeitgenössische Kunst wurde die Idee entwickelt, die besprochenen Themen literarisch festzuhalten und in Buchform zu publizieren. Bekannte österreichische Autorinnen nahmen mit chinesischen Frauen Kontakt auf, um Eindrücke und Informationen zu sammeln und darüber zu schreiben. Dabei entstand ein sehr facettenreiches Bild über die Gesprächspartnerinnen und deren kulturellen und zeitgeschichtlichen Hintergrund.
Autorinnen: Barbara Marković, Sophie Reyer, Renate Welsh, Elisabeth Reichart, Angelika Reitzer, Anna Nöst, Andrea Sailer, Lydia Mischkulnig, Andrea Stift, Monika Helfer

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